Ainah

ID: 235

Täglich über den Tag verteilt online.

"Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, sondern alle Hindernisse aufzuspüren, die Du der Liebe in den Weg gestellt hast." Rumi

"Lovers don t finally meet somewhere.They're in each other all along." Rumi

Meine LieblingsSerie zur Zeit ist "ThisIsUs".

Es werden dort Sätze gesagt, bei denen (jeder glaube ich) berührt wird a la

"Ich wusste gar nicht, dass ich das vermisse". (Klar, weil die Sätze nie zuvor von jemandem gesagt wurden.)

Ich arbeite für mich selbst sehr gerne mit Filmen und Serien, indem ich dem,

was bei mir hochkommt, während des "Sehens" (Das ist die Heilarbeit: siehe Quantenphysik "Das Doppelspaltexperiment" )

oder danach,

dafür danke (in das Gefühl der Dankbarkeit gehe), dass es mir gezeigt wurde

und beobachte ("Doppelspaltexperiment") wie es sich auflöst/ es "ins Licht schicke".

Buchtipps:

Jetzt! von Eckhart Tolle

von Hanne Seemann: Mein Körper und ich - Freund oder Feind... dabei geht es mir um die beiligende CD. Die ganz tolle super kurze Meditationsgeschichten hat. Das Buch fand ich nicht so hilfreich.

Das Drama im Mutterleib Der Verlorene Zwilling von Bettina und Alfred R.Austermann

Verflixte Erleuchtung - Als Schmetterling unter Raupen von Jed McKenna

Und zum Thema Wissen: Epigenetik: Der zweite Code von Peter Spork

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:D Ich freue mich über viele interessante Feedbacks per Mail und ich schenke gern Freiminuten. Das ist alles bei einem Anruf über einen Fremddienstleister nicht möglich Y

Mir ist bei der Arbeit am Telefon aufgefallen, dass, bei Unterbrechungen -diese Pausen -

zum Neuausrichten sehr förderlich sind. Ich kann sehen was sich entwickelt hat/ entwickelt. Und: was stehen gelassen werden darf.

Bei Beratungen, kommen mir, durch Pausen neue oder andere Impulse, denen es während des Gespräches manchmal nicht möglich ist, in mein Bewusstsein zu treten, da ich mich voll und ganz dem Zuhören auf allen Ebenen des Anrufers widme.

:D Ich hoffe sehr, dass die Gespräche mit mir weiterhelfen und ihr meiner Arbeitsweise etwas ab

gewinnen

könnt

:D

Thetahealing

Der Theta-Zustand bezeichnet die langsame Gehirnwellenfrequenz (4-7 Zyklen pro Sekunde),die man sich als meditativen Zustand vorstellen kann, das alltägliche Wachbewusstsein eines Erwachsenen wird von Beta-Wellen (14-30 Hz) bestimmt.

Da bereits bewiesen wurde, dass Hypnose-Techniken auch im Wachzustand erfolgreich angewendet werden können, ist erprobt, dass man in diesem Zustand für Suggestionen besonders empfänglich ist und einen erhöhten intuitiven Zugang - zu den unbewussten Programmen, die unser Leben steuern - hat.

Diese Programme sind unsere, spirituell ausgedrückt, "schöpferischen Fähigkeiten". Psychologisch: Verhaltens"Muster", Denk"Muster" oder "Strukturen".

Das ThetaHealing bezeichnet folglich die Identifikation der zu fördernden oder der einschränkenden Muster und Blockaden und deren (re)kreative Verwandlung im Theta-Wellenbereich. Die Heilung geschieht durch einen gezielt hochschwingenden Impuls( u.a. einfach auch als Gedanken bezeichnet) auf das Zellbewusstsein.

Gerne gebe ich Impulse in Form von Wörtern, Zeichen oder Energie.

Der menschliche Körper besteht aus 60-70% Wasser. Umso jünger der Mensch umso höher der Wert (beim Embryo 90%).

"Gedanken sind nicht Informationen,sondern die Qualität von Informationen."

Gedanken/Worte sind wie kleine Steine die über einen Teich springen gelassen...oder eben reingeworfen, werden.

"Wenn ich zu jemandem spreche, spreche ich zu mir selbst. Wenn ich Gedanken denke, ob nun über jemand anderen oder über mich: spreche ich zu mir selbst." - Wie denkst du über dich - wie sprichst du von dir ?

zum Weiterlesen: Masaru Emoto

Vianna Stibal - Begründerin der ThetaHealing- Methode nennt diese 4 Formen als die allgemeinen Weisen der Energieheilung:

durch Chi- Energie

elektrische Energie des Gehirns

eingebrachte spirituelle Energie

durch den Schöpfer allen Seins (wie auch immer man selbst diesen Schöpfer benennen möchte)

ThetaHealing bedient (sich) Letzteres.

Wobei dem Schöpfer allen Seins erlaubt wird "zum Wohle aller Wesen" zu heilen. Dabei spielt der Freie Wille die Hauptrolle.

Ohne das Ja! - Ich möchte das, des Herzens (Transformationsmotor) wird nicht viel passieren.

Das Herz ist das Herz des gesamten Lebens.

Wie sieht dein Leben aus? Wie sieht dein Herz aus?

Dem Klienten steht frei von vornherein zu sagen "ich möchte gern....", "Ich wünsche mir von Herzen..."

Von der Aufstellungsarbeit finde ich das Bild der Wunderfrage am schönsten :)

"Wenn du morgen aufwachst und es ist ein Wunder geschehen, wie ist dann dein Leben, WIE FÜHLST du DICH dann?"

Ich kann die Glaubenssätze, die Programmierung in der Zusammenarbeit am Telefon oder per E-Mailberatung durch die Worte,

erkennen und bennen.

Ich folge der Energie. Manchmal ist es auch noch nicht die Zeit...dann hat das Programm noch eine Aufgabe.

"LOSlassen"

ist jeder! Atemzug. Mit jedem Atemzug sagt man JA zum Leben und zur Veränderung.

Die Frage ist dann: "Was habe ich davon daran festzuhalten, es nicht gehen lassen zu können? Was bringt es mir? Inwiefern fühl ich mich gut/ wohl ="sicher" mit der Situation? "

Wer nach Beantwortung der Fragen für sich,

den Mut in sich verspürt...und mit Mut ist nur der Impuls/Gedanke gemeint "ich möchte von Herzen...."

den Wunsch (und damit meine ich die Intention/den Willen/das Möchten,

nicht zu verwechseln mit dem "Wollen",dass für mich für SehnSUCHT oder Kopf/verstrickung mit Kollektivthemen/Muster, steht)

...dem Herzenswunsch... nach Veränderung...

geschieht Heilung von allein.

"Wenn du deinen Hass und Zorn schürst, verbrennst du dich selbst.

Verstehen ist der einzige Ausweg.

Wenn du verstehst, leidest du weniger und weißt,

wie du die Wurzeln des Unrechts aufdecken kannst."

Thích Nhất Hạnh

Ein Denkanstoß von Vera F.Birkenbihl

"das erfolgreiche Opfer"

Denkanstoß Nr. 20 - Mit Be-Last-ungen umgehen:

"negative Gefühle für Personen, die uns „belasten“.

Nehmen wir diesen Begriff ruhig wörtlich: Wir empfinden eine LAST, sie wiegt SCHWER, wir LEIDEN unter ihrem GEWICHT, das uns nieder- oder be-DRÜCKT. Die Idee einer „Last“ löst oft Assoziationen des Ausgeliefertseins aus, so wie

der „Lastesel“ keine Wahl hat.

Dadurch aber werden wir wieder einmal zum Opfer der Person, deren Verhalten uns in diesem Augenblick zu be-LASTEN scheint.

Wenn wir jedoch Opfer sind, wird der andere automatisch zum Täter.

Das Schlimme daran ist die Tatsache, daß diese Sichtweise dazu führt, daß wir uns dem „Täter“ ausliefern.

Wir sind ihm NICHT ausgeliefert, ehe wir „mitspielen“.

So wie ein „Zeitdieb“ uns keine Sekunde unserer wertvollen Zeit „stehlen“ kann, wenn wir nicht mitspielen, so kann uns niemand zum Opfer „machen“.

Es bedarf unserer aktiven Mitarbeit als Komplize.

...

"Warum begeben wir uns immer wieder in die Opferrolle? "

1. Wir haben dieses Verhalten per Imitation von den Model (len/ Vorbildern) unserer Kindheit übernommen, es gehört zu den Erziehungsprogrammen, die „wortlos“ an uns übergeben wurden.

Wenn Eltern und andere Erwachsene sich (lautstark) über andere Menschen aufgeregt haben, die ihnen „Schlimmes angetan“ hatten, dann haben wir indirekt (und unbewußt) gelernt: Wenn du in Gegenwart einer anderen Person negative Gefühle erlebst, dann mußt du die Schuld dieser Person zuschieben.


2. In vielen Familien wurde dieses nichtverbale Programm durch Wort-Botschaften unterstützt. Regelmäßige Aussagen wie „Du darfst dir nichts gefallen lassen!“ oder „Man muß sich wehren!“ u.ä. haben uns gelehrt, die Opferrolle einzunehmen, und zwar die

des „erfolgreichen“ Opfers.

Denn, wenn ich mich wehre, dann steht dahinter die Annahme, ich könnte nichts „dafür“, ich würde mich ja „nur“ wehren.

Wenn ich aber nichts „dafür“ kann, übernehme ich keine Verantwortung für meine Gefühle und Reaktionen, die ja angeblich vom „Täter“ ausgelöst wurden.

Wenn der andere jedoch Täter ist, bin ich Opfer ...


3. ...„Was uns umgibt, wird uns prägen.“ Das heißt, daß wir ein Leben lang per Imitation weiterlernen. Da jedoch die meisten Menschen durch oben beschriebene Programmierung beeinflußt worden sind, benehmen sie sich heute dementsprechend.

Also sehen und hören wir täglich, wie Menschen sich „zu Recht wehren“ wenn sie einen „berechtigten Zorn“ erleben.

Natürlich beeinflußt uns das: Was wir andauernd erleben, ist VERTRAUT.

Was aber vertraut ist, scheint uns „richtig“ (sogar „natürlich“) zu sein. Deshalb ist es so schwer, aus diesen Denkrinnen auszubrechen.

Auf der anderen Seite winken uns wunderbare Belohnungen, wenn wir es schaffen. (Sie wissen ja: „Nicht immer, aber immer öfter!“)
Jedesmal, wenn es uns gelingt, die Opferrolle NICHT anzunehmen, können wir Verantwortung für unsere Reaktionen übernehmen.
Jedesmal, wenn uns das gelingt, werden wir die Macht des Verantwortlichen (statt der Ohnmacht des Opfers) erleben. Dann beweisen wir uns, daß wir auch schwierige Situationen meistern können, denn eine LUST-volle Situation kann ja jeder Depp „meistern“.

Erst, wenn wir uns be-LAST-et fühlen, zeigt es sich, ob wir uns „leben lassen“ oder aktiv leben wollen.
Somit gilt ...

ARSCH-ENGEL

„Jeder Mensch ist entweder dein Freund – oder dein Coach.“ Jeder „gemeine“ Mitmensch gibt uns die Möglichkeit zu trainieren. Dieses Training macht uns erst weniger unsicher, dann sicherer, dann „gut“ und letztlich „sehr gut“.
Noch ein Vorteil: Jede gut gemeisterte Situation stärkt unser Selbstwertgefühl.

Im Klartext:
Jeder „fiese“ Mitmensch kann uns helfen, daß wir uns besser fühlen –

WENN wir die vollautomatische Reiz-Reaktions-Kette unterbrechen ... . "

ZEIT (en)

Zeit ist nicht nur linear "horizont"al sondern auch wertikal...eine Wellenlinie.

Zeit besitzt Tiefe.

Sobald man nach der Zeit fragt, nimmt man ihr diese.

Man macht sie zu etwas "dass man auf einer Uhr ablesen" kann...macht sie linear... und vergisst alle Komponenten drumherum...vergisst, das Leben, die Bedeutung des Lebens, an sich.

Das hat nichts mit Liebe zu tun.

Wir sehnen uns alle nach der Liebe. Und diese Sehnsucht schmerzt.

Mit der Frage nach der Zeit und der Beantwortung (greifbar machend) dieser, kleben wir ein Pflaster auf diesen Schmerz. Wie Vera F Birkenbihl sagt, ist das Verdrängen oder nicht fühlen des Schmerzes von der Gesellschaft vorgegeben (= Kollektivthema/ Kollektivbewusstsein)

Durch das Antriggern des Schmerzes durch die Seelenpartner haben wir die Möglichkeit den Schmerz zu fühlen und dürfen uns erlauben ihn gehen zu lassen.

Nicht die Liebe schmerzt, sondern die geknüpfte Verbindung durch Gedanken mit Schmerz,Vergangenheit - damit einhergehenden nicht verarbeiteten Erlebnissen/Erfahrungen...Anhaftungen an Altem...

Fluch und Segen

die Abwesenheit der Person

lässt uns allein mit dem Schmerz

lässt uns allein sein mit dem Schmerz

Wir dürfen ohne erneut immer wieder verletzt zu werden, durch den Schmerz durchfühlen.

Fakt und damit verknüpfte Gedanken/Gefühle/Emotionen sind nicht das Gleiche.

Die Person ist "jeden Tag aufs Neue" nicht da ist. (ist für jemanden,der mit dieser Person nichts zu tun hat, ein Fakt. Keine Verbindung)

Der Gedanke "Schmerz, da die Person nicht da" ist,ist eine Eigenverletzung,der Person,die diesen Gedanken "denkt" und fühlt... es ist ein Zeichen dafür, dass man von der Tiefe der Verbindung mit all ihren Nuancen - auf die Oberflächlichkeit - der "korekten konkreten Linie, die SEIN MUSS, weil es so gesagt wird" abgerutscht ist.

KONTROLLE

Eckhart Tolle zeigt sehr liebevoll das "Nichts-tun",

das in der Leistungsgesellschaft, die einhergeht mit der Kontrolle

das Schwierigste ist von allem. Man wird von anderen in ihrer Energie (Kollektivbewusstsein) "mitgeschwemmt".

Kontrolle ist das Gegenteil von Liebe. Paradox. Weil beides das Grundbedürfnis der Sicherheit befriedigt.

Welchen Weg wählst du gerade ? (Die Geschichte der 2 Wölfe in einem selbst, welchen fütterst du gerade? - wieder das Doppelspaltexperiment: wohin wird der (gedankliche) Blick gerichtet)

Frage: Wo übe ich Kontrolle aus? Wo will ich kontrollieren ?Wo brauche ich Kontrolle? Wo habe ich Angst vor Kontrolle? Angst vor Kontrollverlust?

Wenn man nichts "gegen" das Leben tun kann :) seh ich das wie Dori (Findet Nemo) "einfach schwimmen schwimmen schwimmen" oder der Regenbogenfisch:

er schwimmt mit dem Strom und glitzert alle Fische um ihn herum an :D

"kill them with kindness"

Durch das Aus/Ansprechen, kommt das "Schwimmen" ins Bewusstsein.Und nur das verändert schon so viel.

Alle Bewertungen

m**** schrieb am 30.05.2019

Hallo du Liebe, es war sehr schön mit dir zu sprechen. Ich danke dir von Herzen fürs wachrütteln. und in den Suchprozess schicken. Licht und liebe für dich von Herzen

s**** schrieb am 08.04.2019

Du bist meeega!! :) alles super klar gesehen! Vielen Dank für deine Hilfe ! Hausaufgaben werde ich machen ;) Take care und bis bald :*

* Alle angegebenen Preise verstehen sich inkl. der jeweils gültigen Umsatzsteuer zzgl. folgender Kosten pro Minute bei kostenpflichtigen Telefonberatungen.

Anrufer aus Festnetz* Mobilfunk*
Deutschland +0,00 EUR +0,30 EUR
Belgien +0,20 EUR +0,30 EUR
Serbien +0,30 EUR +0,40 EUR
Bulgarien +0,30 EUR +0,40 EUR
Österreich +0,20 EUR +0,40 EUR
Schweiz +0,20 EUR +0,40 EUR
Luxemburg +0,30 EUR +0,40 EUR
Spanien +0,30 EUR +0,40 EUR